Die Patchworkfamilie

Warum eine Patchworkfamilie?

Eine Patchworkfamilie kann ganz wunderbar sein. Sie bringt viele verschiedene Menschen zueinander – ein jeder kann vom anderen profitieren.
Natürlich ist diese Vorstellung sehr rosa-rot. Denn klar ist auch, dass es die perfekte Patchworkfamilie nicht gibt. Doch das gute ist: Auch klassische Familien, die immer noch als das Ideal gelten, sind nicht perfekt.

Im Alltag stoße ich oft auf Verwunderung, denn ich kann tatsächlich nur davon berichten, dass unsere Flickwerkfamilie ziemlich gut funktioniert. Auch wenn natürlich bei uns die ganz normalen Probleme auftreten, die es immer gibt, wenn man viele verschiedene Menschen unter einen Hut bringen muss. Wenn ich erzähle, dass mein Kind zu gleichen Teilen bei ihrem Papa und ihrer Mama aufwächst, werden die Augen meist groß und ich werde gefragt: „Echt, das funktioniert?“

Auf diesem Blog möchte ich gern ein wenig mit vielen Vorurteilen aufräumen, zeigen dass eine nicht funktionierende Strickwerkfamilie zwar ebenso schwierig sein kann, wie die kriselnde Vater-Mutter-Kind Version, aber eben auch viel mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Doch wer bin ich?
Ich bin 27 Jahre alt, Mutter einer 6-jährigen Tochter und nicht mehr mit ihrem Vater zusammen.
Allerdings hat Linchen das Glück, einen großartigen, sehr engagierten leiblichen Papa und seit drei Jahren auch einen Ziehvater zu haben, der alles für sie tun würde. Wir teilen trotz Trennung alles, was das Kind betrifft, was auch bedeutet, dass Minime im Wechselmodell lebt. Zur Familie gehören auch zwei Hunde, die ich bei Gelegenheit, genau wie die anderen Personen, genauer vorstellen werde.

Ich freue mich darauf, euch an unserem Leben teilhaben zu lassen.

Begleitet uns auf der spannenden Reise einer Patchworkfamilie durch den Alltag.

Eure

Swana

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